Als erstes hieß Sie Florì, dann wurde sie modernisiert und wurde somit Riflorì, später veränderte Sie sich nochmals und im Jahr 2012, erhielt Sie den Namen Art on the table: wir sprechen gerade über die absolute Erfolgslinie von Gio’Style, heute leider nicht mehr im Katalog. Diese Erfolgslinie hat den Horizont des Haushalts revolutioniert, den Ihr Design kam in alle Supermärkte und somit wurde es für jeden zugänglich.

Unterhalten wir uns darüber mit dem Ihrem Designer, Marco Maggioni. Florì entstand 1995, zu diesem Zeitpunkt, da war die Linie der Haushaltsprodukte von Gio’Style noch von wenigen und unkoordinierten Stücken zusammengesetzt. Ich wagte es damals und inspirierte mich an Formen der Botanik und der Blumenwelt und ich wurde belohnt. Das Symbol der Kollektion ist gewiss der Besteckständer, hab dieses Stück sogar auf vielen Schreibtischen als Stifthalter sehen können.

Wenn ein bestimmter Gegenstand seinen Zuweisungsort verändert, ist dies immer ein positives Zeichen. Die ganze Linie spielte mit kurvigen und kurvenreiche, fast sinnliche Linien. Eine Art von Formbarkeit die immer funktioniert: es ist regelrecht bekannt, dass Kunden von weichen Formen, die eine Sensation von Wärme mitteilen, mehr angezogen fühlen als von denen die eckig und kalt sind. Zu seiner Zeit gab es für diese Gegenstände nur eine Sprache: die der Zweckmäßigkeit. Eine neue Sprache hinzuzufügen war ein mutiger aber gelungener Versuch: Florì unterschied sich sehr von den anderen Linien, zwischen all den anonymen und gleichen Produkten kam Sie vom untersten Teil hervor.

Sie wurde gleich von den Kunden, die mit dem Einkaufswagen zwischen den Regalen einen Spaziergang machten, abgefangen und es errichtete sich sofort eine Art von emotionaler Sitz Kunden.